Dr. Andreas Ebert-Weidenfeller

Rechtsanwalt mit Spezialisierung auf Marken-, Design- und Wettbewerbsrecht

Ausbildung
Studium der Rechtswissenschaften an den Universitäten Göttingen, Edinburgh und Hamburg.
Referendariat beim Oberlandesgericht Hamburg (mit Auslandsstation in London).
Promotion zur Handelsrechtsgeschichte: „Hamburgisches Kaufmannsrecht im 17. und 18. Jahrhundert. Die Rechtsprechung des Rates und des Reichskammergerichts“. Promotionsstipendium der Universität Hamburg.

Mitgliedschaften
INTA, AIPPI, GRUR, LES, Rechtsanwaltskammer Bremen.
Vorsitzender des Unterausschusses zu Freihandelsabkommen der INTA (2014/2015)
Stellvertretender Vorsitzender des Ausschusses für die Harmonisierung von Markenrecht  und –praxis der INTA (2016/2017)
Vorsitzender des Ausschusses für die Harmonisierung von Markenrecht  und –praxis der INTA (2018/2019).

Tätigkeiten
Strategische Beratung in allen Fragen zum Marken- und Designschutz, einschließlich Verfügbarkeitsrecherchen und Prüfung von Werbekampagnen und Begleitung von Produkteinführungen.
Betreuung von Markenportfolios, einschließlich Anmelde-, Eintragungs- und Löschungsverfahren.
Beratung in allen Fragen des Wettbewerbsrechts, insbesondere zu Fragen der Lauterkeit von Geschäftspraktiken und zum Know-how-Schutz.
Vertragsgestaltung und Lizenzangelegenheiten.
Prozessführung im gewerblichen Rechtschutz.

Bewertungen
World Trademark Review (2014): "Weltweit führende Experten in der Fälschungsbekämpfung Deutschland"
World Trademark Review (2014): "Bronze in "Weltweit führende Experten Deutschland"
Expert Guides (2014): Führende Anwälte im Markenrecht
Who's Who Legal (2014): Experten im deutschen Markenrecht

Veröffentlichungen
Mitautor Community Trademark Regulation EC No 207/2009. A Commentary, Hrsg. Gordian Hasselblatt, C.H.Beck/Hart/Nomos, 2015.
Mitautor Community Design Regulation EC No 6/2002. A Commentary, Hrsg. Gordian Hasselblatt, C.H.Beck/Hart/Nomos, 2015.
Chapter „Germany“, World Intellectual Property Rights and Remedies, Thomson Reuters Westlaw, Releases 2014, 2016 und 2018.
Mitautor Münchener AnwaltsHandbuch Gewerblicher Rechtsschutz, Hrsg. Gordian Hasselblatt, C.H.Beck, 2. Aufl. 2005, 3. Aufl. 2009, 4. Aufl. 2012, 5. Aufl. 2017.
Mitautor UWG Handkommentar, Hrsg. Götting/Nordemann, Nomos, 1. Aufl. 2010, 2. Aufl. 2013. 3. Aufl. 2016.
Mitautor Handbuch Wirtschaftsstrafrecht, Hrsg. Achenbach/Ransiek/Rönnau, C. F. Müller, 1. Aufl. 2004, 2. Aufl. 2008, 3.Aufl. 2012, 4. Aufl. 2015.


Zahlreiche Aufsätze, Urteilsanmerkungen und Buchbeiträge, wie beispielsweise:

Schutzumfang von Buchstabenmarken: Tendenzen der jüngeren Rechtsprechungspraxis, in: GRUR Prax 2014, 474.
The basic mark requirement under the Madrid System (Q239), Bericht der Deutschen Landesgruppe der AIPPI, in: GRUR Int. 2014, 913 (Mitautor).
Benutzungsnachweis für Marken im deutsch-schweizerischen Verhältnis, in: GRUR-Prax 2013, 415 (gemeinsam mit Michael Noth).
Krankenkassen als Normadressaten des Lauterkeits- und Kartellrechts, in: EuZW 2013, 937 (gemeinsam mit Carsten Gromotke).
Die Bändigung des Drachens: Erwerb und Durchsetzung von Markenrechten in China, GRUR-Prax 2013, 330 und 349 (gemeinsam mit Horace Lam).
Zuständigkeitsregelungen im Gemeinschaftsgeschmacksmusterrecht, GRUR-Prax 2011, 526 (gemeinsam mit Simone L. Schmüser).
Werbung mit Rechten des geistigen Eigentums – „ges. gesch.“, „Pat.“, ®, TM, © & Co., GRUR-Prax 2011, 74 (gemeinsam mit Simone L. Schmüser).
Klassifizierung von Waren und Dienstleistungen im Markenrecht - die Praxis des Harmonisierungsamtes wird überprüft, in: MarkenR 2010, 421.
ABG-Inhaltskontrolle im Wettbewerbsprozess, in: GRUR-Prax 2010, 521.
International Exhaustion: The European Dimension, in: Franzosi (Hrsg.), European Community Trade Mark. 
Commentary to the European Community Regulations, Kluwer Law International, 1997 (Mitautor).

EuG, „PostModern“ ist Wortspiel und nicht mit „POST“ verwechselbar, GRUR-Prax 2017, 375.
EuG, Rechtserhaltende Benutzung einer Marke für Waren im Rahmen eines „Concept Stores“, GRUR-Prax 2017, 276.
BGH, „Stadtwerke Bremen“ für kommunalen Versorgungsbetrieb schutzfähig, GRUR-Prax 2017, 37.
BPatG, Name der japanischen Stadt MITO kann beschreibend sein, GRUR-Prax 2016, 438.
BPatG, Umwandeln einer Unionsindividualmarke in nationale Kollektivmarke, GRUR-Prax 2016, 349.
EuG, „Piccolo“ auf 0,2-Liter-Sektflaschen keine rechtserhaltende Benutzung, GRUR-Prax 2016, 215.
OLG Frankfurt a.M., Wettbewerbsverhältnis zwischen Schuh- und Stoffhersteller, GRUR-Prax 2015, 347.
LG Düsseldorf, Untergewichtung von Einzelmerkmalen beim Vergleich des Gesamteindrucks von eingetragenen Designs, GRUR-Prax 2015, 188.
EuG, Prägende Stellung eines Einzelbuchstabens in Gesamtmarke, GRUR-Prax 2015, 79.
OLG Düsseldorf, Kraftfahrzeugfelgen keine Ersatzteile im Sinne der Reparaturklausel nach Art. 110 GGV, in: GRUR-Prax 2015, 12.
EuGH, Markenschutz für Raumkonzept, in: EuZW 2014, 747.
LG München I, Schutzumfang der Buchstabenmarke "M", in: GRUR-Prax 2014, 441.
EuG, Marke GLAMOUR ist mit TUDOR GLAMOUR verwechselbar, GRUR-Prax 2014, 379.
EuG, Marke JUNGBORN ist mit BORN verwechselbar, GRUR-Prax 2014, 324.
BGH, Grundpreis bei "gratis" abgegebenen Waren, GRUR-Prax 2014, 209.
LG Düsseldorf, Reparaturklausel des Art. 110 GGV bei Verletzung deutscher Geschmacksmuster nicht anwendbar, GRUR-Prax 2014, 56.
EuG, Nachweis eines überörtlichen Kennzeichens, GRUR-Prax 2013, 84.
EuGH, „Ernsthafte Benutzung“ einer Gemeinschaftsmarke in nur einem Mitgliedsstaat, EuZW 2013, 232.
EuGH, Kein Schutz für Marken, die die geografische Angabe „Cognac“ oder Übersetzungen dieses Begriffs enthalten, GRUR-Prax 2011, 397.
OLG München, Verbraucherverständnis entscheidend für ernsthafte Markenbenutzung von Arzneimitteln, GRUR-Prax 2011, 218.

 

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Telefon: +49-421-348740, Telefax: +49-421-342296
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